Die Presse über Herrn Konrad (Presse PDF hier)
„Beeindruckend, wie Herr Konrad in der Enge des Walter-Zoo-Restaurants auf dem Einrad jonglierend Witze erzählt.„
Gossauer Nachrichten, 17.11.2011
„Der skurrile Herr Konrad trägt sein Haar gescheitelt und gegelt, auf der Nase eine grosse Hornbrille. Bei 'Dinner for fun' steht er nicht
nur als Künstler auf der Bühne, sondern kredenzt den Gästen auch das exklusive Vier-Gänge-Menü.
Herr Konrad ist Garderobier, Kellner, Komödiant, Tänzer, Einrad-Artist und Jongleur. Zusammen mit seinen 'Dinner for fun'-Kollegen machte er
den Oranienburger Premierenabend zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die 'Dinner for fun'-Varietéshow hat am Freitag im Oranienburger Schlosshafen
unter grossem Beifall Premiere gefeiert.“
Oranienburger Generalanzeiger, 25.10.2010
„Die Zuschauer lachen über die schräge Praktikantin Ute und die originelle Moderation von Herrn Konrad, der als Conférencier
durchs Programm führt. Und nebenbei noch schwitzend auf dem Hochrad jongliert.
Nun sucht er Freiwillige, die ihm Keulen zuwerfen. Wer in der ersten Reihe sitzt, hat eben Pech. So wie Bernd. Fällt die Keule auf den Boden, muss
er sie wieder holen, so wie ein Hund, der Stöckchen apportiert. Zur Belohnung gibt es einen Bonbon. […] Selbst an die kleinen Zuschauer wird gedacht,
so überschaubar deren Anzahl mitunter auch sein mag. Wie sagte der sehr aufmerksame Herr Konrad doch noch gleich: 'Guten Abend, meine Damen und
Herren, guten Abend, liebes Kind.'“
Märkische Allgemeine Zeitung, 2.11.2010
„Herrlich, Herr Konrad, der beredte Conferencier und vor Perfektion fast stumm machende Akrobat, der ironischerweise wissen lässt: 'man tut ja
manchmal mehr, als man kann', er findet starken Anklang.“
Schaffhauser Nachrichten, 6.11.2009
„Die Verbindung von virtuoser Conference und tadellosem Service gelingt. Die Lachs- und Thunfisch-Sashimi sind köstlich; Herr Konrads
verwickelte Poesie bezüglich der Hilfe, welche er von den Gästen fürs Abräumen erbittet, ist es auch. Nach dem Hauptgang gibt es
originelle Jonglage ...“
Basler Zeitung, 4.12.2008
„eine herrliche Jonglage, bei der Bälle und Reime durcheinander geworfen werden.“
Basellandschaftliche Zeitung, 4.12.2008
„Klassisches Variete, gepaart mit launigen Ansagen, präsentiert wiederum der Jongleur Herr Konrad (Philipp Marth) auf seinem Einrad.
Der Kieler kreiselt auf engstem Raum, lässt die Keulen fliegen und zitiert Zuschauer als 'freiwilliges Freiwild' zum Mitmachen an die
Bühnenkante, was sich nach unterhaltsamem Start bald etwas länglich hinzieht.“ oha, oha!
Kieler Nachrichten, 20.9.2008
„Ob Kegel, Hunde oder kleine Kinder - er jongliere mit allem, was ihm in den Weg komme, kündigt Herr Konrad an. Obwohl er dieses
Versprechen nicht einlöst und letzten Endes zumindest die Lebewesen verschont, jongliert er doch mit etwas ganz besonderem: seinen Worten.
So begrüsst er statt 'Rastatter' kurzerhand 'Bestatter' und verzichtet auf den Einsatz einer wasserdichten Uhr mit Hinweis auf seinen trockenen Humor.
Der Brillenträger weiss in jeder Sekunde zu 'brillieren': Sowohl mit genialem Wortwitz als auch mit klassischen Jonglageeinlagen. Und das auf dem
Boden genauso wie auf seinem knapp zwei Meter hohen Einrad.“
Badisches Tagblatt, 24.5.2008
„Sie feuern Herrn Konrad an, wenn er mit seinen Keulen jongliert und gleichzeitig die Balance auf dem Einrad hält.“
Thuner Tagblatt, 17.5.2008
„Das Unterhaltungsprogramm ist durchaus überraschend und sehenswert. Vor allem der gute Herr Konrad alias Philipp Marth, der mit Brille und
Hochwasserhosen etwas bieder scheint, lässt einen herzlich lachen. Er bietet eindrückliche Jonglagenummern, bei denen er nicht nur mit
Können, sondern auch mit Wortwitz und einer gewaltigen Mimik überzeugt.“
Basellandschaftliche Zeitung, 6.12.2007
„Herr Konrad jongliert mit Bällen und Worten
Nicht nur die Hauptperson des Liestaler Varietes wusste bei der Premiere zu brillieren.
Akrobatik, Jonglage und einen Hauch Erotik […], dazu Herr Konrad und Sergej: Das zweite Programm im 'Variete im Werkhaus' bietet allerhand
Sehenswertes. Der rote Vorhang hebt sich, das Licht erstrahlt […] 'Dafür ha'm Sie ja bezahlt', kalauern sich Herr Konrad und sein
Gehülfe Sergej um Kopf und Kragen. […]
Herr Konrad, eingeflogen ins Werkhaus aus der norddeutschen Tiefebene gibt sich deppert. Gnadenlos. Das ursprüngliche Dinnerspektakel wird zum
Spinnerdebakel. Hinter der Bühne führen andere für den Ton, das Licht und die Dramaturgie Regie. Doch unter dem Licht des Varietes ist es,
steif wie ein Gockel, mit strengem Scheitel und Hornbrille, Herr Konrad, gespielt wird er von Philipp Marth. Der chaotische Spiesser zieht die
Fäden, ob er als 007 im Duett mit Bettinaglio auftritt oder dann als chaotischer Spiesser in der Rolle des mutigen Jongleurs, bei dem schon einmal
auch ein Ball voll daneben geht. Was natürlich ganz Programm ist. Denn bücken statt nur applaudieren schafft den Besuchenden in der ersten
Reihe so etwas wie 'Ganzkörperbewegung'.
Wortspiele und Versprecher sind das Markenzeichen des Manns mit der Schillerlocke. Herr Konrad mit seinen epischen Gedichten wandelt sich in genialer
Metamorphose vom Poeten deutscher Zunge zur Quasselstrippe, die sich nicht und nimmer durchschneiden lässt.“
Basellandschaftliche Zeitung, 12.11.2007
„MULTITALENTE. Wortgewandt durchs Programm führten Philipp Marth alias Herr Konrad und Luca Botta alias Sergej. Beide entpuppten sich
im Laufe des Abends als Multitalente. […] Herr Konrad begeisterte das Publikum zusätzlich als Jongleur.“
Basler Zeitung, 12.11.2007
„Herrn Konrads Kassengestell
[…] Danach folgte mit 'Sergej & Herr Konrad' und ihrem Programm 'Belletristik und Artistik' eine einzigartige Mischung aus Comedy, assoziativen
Banalitäten, hochgeistig verquirlten Texten und furioser Akrobatik. Man nehme den pomadigen, überkorrekten Oberst des Kabarettisten Georg
Schramm, addiere dazu die Verlegenheit einer Marlene Jaschke und das kreative Chaos des stets mit dem roten Faden ringenden Piet Klocke - fertig ist die
Kunstfigur des überzeugten Kassengestellträgers 'Herr Konrad'.
Dahinter steckt der Deutsche Philipp Marth, der allerdings nicht nur ein fantastischer Komödiant und schlagfertiger Alleinunterhalter ist, sondern
vor allem ein begnadeter Jongleur und waghalsiger Hochradfahrer, der sich nicht einmal durch die unter seiner artistischen Wucht stark schwankenden
Bühne irritieren liess.
Saarbrücker Zeitung, 13.8.2007
„Schon vor der Aufführung verkürzten die ArtistInnen den Wartenden die Zeit. Herr Konrad freute sich auf das 'zahnlos- äh
zahllos erscheinende Publikum'. […] Nicht nur als Artist auf dem Hochrad und mit drei Keulen zeigte sich Herr Konrad äusserst versiert,
sondern auch als witziger Moderator, der durch den Abend führte. Seine Ansagen waren mit Wortspielen gespickt und wurden ab und an in Versform
vorgetragen. So empfahl er den gegen hundert Gästen im voll besetzten Zelt: 'Wenn das Weinglas nur mit Leere glänzt, steigt die Stimmung nur
begrenzt'. Damit untertrieb er kräftig, denn aufgrund des fulminanten Programms kam das Publikum - auch ohne Alkohol - rasch auf Touren und
applaudierte jeder Vorf¨hrung begeistert.
Rheinfall-Woche, Neuhausen am Rheinfall, 28.7.2007
„...wenn der geschniegelte Ansager Philipp Marth als Jongleur auf dem Hochrad der Bühne die Grenzen der Schwerelosigkeit aufzeigt, dann
wechseln die Gäste zwischen Luftanhalten und Beifall.
Thurgauer Zeitung, 7.6.2007
„’Grob geschätzt’ 650 Zuschauer zählt Herr
Konrad selbstgefällig. ‚Guck emol des Gsicht’, freut sich
eine Besucherin schon alleine beim Anblick des Kassengestellträgers
aus freiem Willen. Doch nicht nur das Spießer-Outfit mit kariertem
Anzug, Seitenscheitel und Fliege gefällt. Herr K. ist ein Doppel-Meister,
der die Jonglage ebenso wie das Wort beherrscht. Auch wenn er wegen der „Genfer
Konfektionen“ darauf verzichtet, Yorkshire-Terrier durch die Luft
zu wirbeln. Was er mit den fünf kleinen Bleichgesichtern, die die
zehn kleinen Negerlein politisch korrekt ersetzen, anstellt, ist nicht
ohne.“
Rhein-Neckar-Zeitung, 28.8.2006
„Dann eroberte Herr Konrad aus Hildesheim die Bühne.
Wortwitz und wirbelnde Gegenstände waren angesagt: Nicht etwa mit "Zehn
kleinen Negerlein", sondern politisch korrekt mit "Fünf
kleinen Bleichgesichtern", also mit weißen Gummibällen
jonglierte der pomadige Herr im karierten Anzug. Und wer vorzeitig den
Zuschauerraum vor der Bühne verlassen wollte, bekam verbal eins übergebraten.“
Heilbronner Stimme, 28.8.2006
"Dann kommt Herr Konrad. Herr Konrad ist
Komiker aus Kiel, wusste schon im Rahmen von 'Kiel Spass!' zu brillieren,
hat hier aber zunächst einen schweren Stand, da die Melange aus
Clownerie, Jonglage und Einrad-Artistik nicht mit einem einzigen Standmikrophon
zu vereinbaren ist, sodass man Herrn Konrad kaum versteht. Skeptische
Blicke verwandeln sich in Unmut und es ist schon ein grosser Spass, dem
Unglauben des Publikums beizuwohnen, als Herr Konrad ankündigt,
in diesem politisch linksaussen gesetzten Rahmen das Lied von den
zehn kleinen Negerlein zu singen – um das ganze schalkhaft
in Fünf kleine Bleichgesichter zu verwandeln und mit Jonglierbällen
eine wahrhaft groteske Mischung aus Lied und Märchen anzubieten.
Und mit jeder weiteren Erstaunlichkeit gewinnt das Kurzprogramm dieses
Künstlers an Durchschlagskraft, was immer längere Beifallsbekundungen
beweisen."
Kieler Nachrichten, 18.4.2006 (klick
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Herr Konrad […] ist Jongleur und Clown, interpretiert
politische Unkorrektheit von 'Zehn kleine Negerlein' in 'Fünf Bleichgesichter'
um, dargestellt durch weisse Jonglierbälle, mit denen er allerlei
Kunststücke zu vollführen weiss. Nach der Pause sieht man Herrn
Konrad auf dem Einrad Kegel schwingen, garniert mit absurden Gesängen
und Ausrufen, sodass ihm neben [Conferencier] Pingel verdient der grösste
Applaus des Abends gebührt."
Kieler
Nachrichten, 30.1.2006 (klick hier
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„Zu den sicheren Highlights des Abends gehörte ‚Herr
Konrad’, der neben seinen Jonglierkünsten mit wunderbarer Komik
und eigenwilligem Nummernaufbau verblüffte. Jonglieren kann so amüsant
sein, wenn plötzlich die Brille zwischen den Bällen, die er Bleichgesichter
nennt, tanzt, wo er doch nur ‚brillieren’ wollte, oder wenn
er mit pantomimischem Gang die Keulen auf dem Rücken trägt und
sie durch die Luft surren lässt. Herr Konrad ist witzig und temporeich
und erntete manchen Zwischenapplaus.“
Schaffhauser Nachrichten, 10.11.2005 (klick
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„Eine Klasse für sich ist Herr Konrad. Ohne ihn
ist das Broadway-Varieté schlicht nicht denkbar. Mit seinen messerscharfen
Wortsalven hält er uns –und den Rest der Filmcrew- auf Trab.
Selbst dann, wenn er, in Anlehnung an die zehn kleinen Negerlein, mit den
fünf kleinen Bleichgesichtern jongliert.“
Basler
Zeitung, 10.9.2005 (klick
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„Herr Konrad hat in seinen Auftritten schon bewiesen,
dass er ein begnadeter Wortjongleur der Sonderklasse ist. In seinem Video-Clip
unterhält er diesmal –ein Highlight- mit Worten und Bällen
die Besucher.“
Basellandschaftliche Zeitung,
12.9.2005 (klick hier für den ganzen Artikel
als PDF)
"Das Glas hat übrigens auch den gestrengen Herrn
Konrad, der zusammen mit Schoenauer durchs Programm führt, zu einem
der vielen Bonmots des Abends inspiriert: 'Wenn das Weinglas nur mit Leere
glänzt, steigt die Stimmung nur begrenzt.'"
Neue Zürcher Zeitung, 6.8.2005(klick
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„Regie führt der beredte Herr Konrad, der aber auch mit fünf
Bleichgesichtern jongliert und ganz nebenbei so virtuos mit Worten spielt,
als kämen ihm die Pointen spontan in den Sinn."
Tagesanzeiger(Zürich),
6.8.2005 (klick
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„Herr
Konrad und ein paar andere Köstlichkeiten
[…]Das elegant parlierende Mundwerk des Prinzipals, wird nur noch
von der Schwindel erregenden Wortakrobatik des Herrn Konrad übertroffen.
Zu einem Höhepunkt des Abends gerät die ‚Spiegel’-Nummer
von Prinzipal Schönauer und Herrn Konrad, ein Slapstick mit absurden
Ecken und Kanten. Sie begeistern auf der Bühne des Broadway-Varieté.“
Neue
Luzerner Zeitung, 9.7.2005 (klick
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„Hochstehende Auftritte – insbesondere […]
Herr Konrad (Philipp Marth) als Jongleur, der jede Panne mit einer witzigen
Bemerkung quittiert…"
Neue Zuger Zeitung,
4.6.2005 (klick
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„Für
die grösste Begeisterung sorgte an der
Premiere schliesslich der Jonglierauftritt von Herrn Konrad (Philipp Marth),
der zur Jonglage Sprüche klopft und jede Panne blitzschnell mit einer
witzigen Bemerkung quittiert.“
Der Bund
(Bern), 30.4.2005 (klick
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